Die DNA unserer Kampfkunst sind Basisübungen und Katas - festgelegte Bewegungsformen, in denen die Prinzipien der Schule kodiert sind. Wir üben diese Formen immer und immer wieder, um auf diese Weise die Prinzipien zu lernen, zu verstehen und uns zu eigen zu machen, bis sie Teil unseres Lebens werden.





Dabei ist das Üben alleine ebenso wichtig wie das gemeinsame Üben mit einem Partner. Im Solo-Training kann man sich die Form verinnerlichen und im eigenen Tempo an der Exaktheit und Genauigkeit der Bewegungen arbeiten.
In der Übung mit einem Partner geht es um Timing und Bewegung im Raum, zugleich üben wir dabei den Angriff und lernen, den Gegner wahrzunehmen.
Die Erfahrungen aus dem Partnertraining wirken in das Solotraining hinein und umgekehrt.

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Wirklicher Fortschritt steht und fällt mit dem Üben alleine. Daher können auch Leute, die nicht zweimal wöchentlich zum Training kommen können, weil sie vielleicht zu weit weg wohnen, Nami Ryu trainieren. Sie sollten jedoch mindestens einmal im Monat zum Training kommen, um Feedback zu ihren Bewegungen zu erhalten